1 Woche Urlaub auf Rügen ist einfach zu wenig 😉 Ich liebe diese Insel sehr, da landschaftlich alles geboten wird. Weite Felder mit kleinen Hainen, Wälder, Alleenstrassen und dann ist da noch das Wasser – die Ostsee! Die wunderbare Bäderarchitektur gibt es uns das Gefühl in weiter Ferne zu sein. Wenn ich nicht pro Strecke über 7 Stunden Fahrt auf mich nehmen müßte, wäre ich jedes Wochenende dort!

Werbung, unbeauftragt! Bei diesem Text handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag, der durchaus eine werbende Wirkung haben könnte, ohne dass ich von irgendeinem Unternehmen dafür beauftragt wurde!

An  Gastronomie hat die Insel ebenfalls einiges zu bieten. Da ich am liebsten in Binz unterkomme, gehören natürlich Besuche in der Strandhalle, Oma´s Küche und dem Loev zum Pflichtprogramm. Dieses Jahr wurden wir auch durch die fantastische Küche im Weltenbummler überrascht.

Aber wir waren nicht nur zum Urlaub machen auf Rügen, sondern auch zum fotografieren. Leider war es die Woche sehr bewölkt, so dass ein Ausflug nach Hiddensee damit ausfiel und Felder ohne Sonne zu fotografieren macht auch keinen Spaß. Deswegen haben wir uns mehr am Wasser aufgehalten, immer den schweren Fotorucksack, das Stativ und den Hund dabei.  Langzeitbelichtung bei Tage (Wasser somit weichzeichnen) hatten wir noch nicht gemacht und buchten einen kleinen Workshop bei meinem Lieblingsfotografen in Binz: Mirko Boy von Rügener Fototouren. Mirko ist ein erstklassiger Fotograf und ein unglaublich toller Mensch und Lehrer.

Rügen: meine Perle im Osten, ich habe jetzt schon wieder nach 2 Tagen Fernweh….