Dahab - Tauchen
Fotos von unserer Tauchreise nach Dahab, Ägypten, Sinai am Roten Meer 15. - 29. Mai 2001 von Renée und Frank Kein Menü? Hier geht's zur Startseite Wir hatten uns für Dahab entschieden, weil wir diesen Massentourismus von Hurghada nicht wollten. Des weiteren kam dazu, dass man in Dahab von Land aus taucht, da die Riffe direkt am Ufer beginnen. Ägypten selber: Frank würde es so bezeichnen: schlimmer als in der Türkei. Fast alle wollen Dich über das Ohr ziehen und jeder will nur Geld machen. Das fängt schon mit dem Taxi an: Man zahlte für eine Fahrt vom Hotel in die Stadt 5 Pfund. Einige Taxifahrer verlangten nach getaner Fahrt 5 Pfund PRO PERSON (1 ägyptisches Pfund waren 60 Pfennig im Mai 2001). Man musste jedes Mal aufs neue Handeln etc. Für einen Urlaub fanden wir dies einfach zu mühsam. Das Land selber ist karg, da nur Wüste und ab und an ein paar Palmen. Die Tauchbasis: Bei den Lagona Divers in Dahab konnte man nicht meckern. Unser Guide Miriam war ortskundig und des Tauchens mächtig, zeigte uns alles Sehenswerte. Außerdem war sie uns in den 2 Wochen eine nette und lustige Begleitung. Die Basis war sehr akkurat. Abgebrochene Tauchgänge wurden erst nach 20 Minuten Tauchzeit berechnet. Die Tauchplätze waren vom Einstieg her recht anspruchsvoll, so dass man mit seiner Ausrüstung manchmal auf den rutschigen Riffplatten ins schwanken kam, oder die Strömung beim Ausstieg den Taucher hinaus ziehen wollte. Tauchen: Die größeren Fische haben wir ganz
vermisst. Einzige Highlights waren mehrere Napoleons und 1 Riesenmuräne
(Durchmesser ca. 25cm, Länge ca. 2,5m) am Eelgarden. Wir hatten Übernachtung mit Frühstück gebucht und
waren nach den Aussagen der Mitgäste froh, dies getan zu haben. Gegen 5
Pfund kam man abends binnen 5 Minuten per Taxi in die Stadt, wo man eine
Menge Restaurants fand. (Kleiner Tipp: Friends oder das Aladin). Was
uns sehr gut gefiel, dass der Ort sehr leger war und den Stil der 60er
verkörperte. Man saß in den Restaurants auf Sitzkissen auf dem Boden und
überall wurde Shisha mit Apfeltabak geraucht, der ein gutes Aroma in der
Luft verbreitete. Die Preise sind pro Menü super günstig, zwischen 6 und
20 Pfund. Softgetränke 1 bis 2 Pfund. Alkohol gab es nur in den Bars
(Stella 6 Pfund). Die Restaurants hatten aber nichts dagegen, wenn man
sich seine eigenen Getränke mitbrachte. Kulinarischen Genüsse hingegen konnten wir uns im Restaurant „Eelgarden“ hingeben. Es wird von der Deutschen Karo und ihrem ägyptischen Mann geleitet. Das Essen ist hier zwar ein bisschen teurer, dafür lohnt sich die etwas längere Taxifahrt (hinterm Lighthouse) aber auch. Sonderwünsche hat Karo gerne erfüllt. Und besonders loben müssen wir Ihr Pancakes „Fresh“ (mit Joghurt, Nüssen und frischen Früchten). Karo, sie waren ein Gedicht. Unser Fazit: Es war nett, uns fehlten aber die größeren Fische und die ägyptische Mentalität war auch nicht so leicht zu verkraften. Schaut Euch aber am besten die Fotos an und macht Euch ein eigenes Bild von Dahab: Überwasser <-- zu den Bildern --> Unterwasser
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